Aktivitäten - Arbeitsgemeinschaft Natur Stäfa

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2009 Aktivitäten

Rhynerbach am Samstag, 28. November 2009

Mit Gartenschere und Stiefeln haben sich rund 12 Mitglieder und Interessierte zu diesem Arbeitseinsatz am Rhynerbach getroffen.
Am Rhynerbach ist hauptsächlich die Armenische Brombeere eine Plage. Dieser Gartenflüchtling wächst sehr schnell und beschattet so Bord und Wasserlauf. Fische und andere Tiere sowie die meisten Pflanzenarten bevorzugen aber eher sonnige und helle Lebensräume. Deshalb mussten die Brombeeren gerodet werden.
Von den Anwohnern am Rhynerbach, wurde uns freundlicherweise zum Zvieri heisser Tee ausgeschenkt.
Die AGN bedankt sich bei allen Freiwilligen, die bei diesem Einsatz für die Natur in der Gemeinde mitgeholfen haben.

Stäfner Herbstmarkt am 19. und 20. November 2009

Viele intressierte Leute haben unseren sehr schön gestalteten Stand besucht. Vor allem die Bienenhotels und der Hummelkasten waren ein besonderer Blickfang. Diese attraktiven Nisthilfen für Hummeln und Wildbienen, angefertigt von einer Behindertenwerkstatt in Wald, konnten zum Vorzugspreis für den Garten bestellt werden.
Guten Absatz fanden auch verschiedene hausgemachte Konfitüren, Gelees, Dörrfrüchte und Quittenpästli. Besonders die Schweizer Dörrbohnen waren ein Renner.
Es ergaben sich viele informative Gespräche mit Besuchern über die Arbeit des Vereins und über die verschiedenen Naturschutzgebiete in der Gemeinde.

Lattenberg am Samstag, 31. Oktober 2009

Am Hexentanz im Lattenberg, beim Schopf der AGN, haben sich bei schönstem Herbstwetter, 19 Erwachsene und 2 Jugendliche eingefunden. Sie alle wollten in einem Pflegeeinsatz die Mauern, die als Unterschlüpfe für Kleintiere wie Eidechse und Co. dienen, von Efeu, Brombeeren und Eschen befreien.
Gleichzeitig wurde auch noch die "Stäfner Rose" eine seltene Apfelsorte geerntet. Diese wurden am Schluss gerne von den Teilnehmern nach Hause mitgenommen.
Nach der anstrengenden und ungewohnten Arbeit wurde uns von den "Reimers" ein z'Vieri spendiert, der einladend aussah und von allen geschätzt wurde.
Die AGN bedankt sich bei allen Freiwilligen, die bei diesem Einsatz für die Natur in der Gemeinde mitgeholfen haben.

Mosten im Lattenberg am Samstag, 3. Oktober 2009

Selber frischen Most pressen, unbedingt mal ausprobieren!

Unter diesem Motto hat die Arbeitsgemeinschaft Natur Stäfa zum selber Mosten aufgerufen. Es haben sich 14 Erwachsene und 9 Jugendliche und Kinder inkl. dem jüngsten Mitglied eingefunden. Alle haben tatkräftig mitgeholfen, entweder die noch restlichen an den Bäumen hängenden Äpfel zu pflücken, oder die Äpfel zu waschen, rüsten und in Stücke zu schneiden, damit sie nachher mit der Obstmühle von Hand zu Maische verarbeitet werden konnten, die im letzen Schritt mit der Presse von Hand zu köstlichem Apfelsaft verarbeitet wurde. Am Schluss blieb nur noch der Trester übrig. Alle Äpfel stammen von alten Apfelsorten. Es wurden ca. 150 kg Äpfel verarbeitet, das ergab ca. 50 l Apfelsaft. Anschliessend an die anstrengende aber auch befriedigende Arbeit konnten die Teilnehmer den Most in mitgebrachte Flaschen abfüllen und nach Hause mitnehmen. Der Rest von ca 25 l wird pasteurisiert und später an der GV der AGN ausgeschenkt.

Workshop für Kinder
am Mittwoch, 16. September 2009

Von Bienen und Wildbienen
Wir bauen ein einfaches Bienenhotel


Am 16. September, Mittwochnachmittag, kamen 12 Kinder, 6 bis 10 Jahre alt, zur Kirchbühlstrasse 31. Sie wollten etwas über Wildbienen lernen und selbst so ein Wildbienen-Hüsli bauen!
Kathrin Wild hatte schon Material dafür vorbereitet, sie erklärte den Kindern präzis, was es da noch alles zu tun gibt, bis dann so ein Bienen-Hüsli fertig ist.
Wissenswertes über die Wildbienen erzählte uns Therese Köhle, dann wanderten wir zusammen zum Tiergehege am Kirchweg. Therese konnte uns dort ein bewohntes Wildbienenhaus zeigen!
Danach gingen alle Kinder mit grossem Eifer an die Arbeit: Löcher bohren, Leisten absägen, Schilfhalme zuschneiden, zusammenbauen. Heinz Moser und Eric Anzenberger unterstützten sie dabei, die Kinder arbeiteten mit Geschick und Begeisterung,
Am späten Nachmittag war alles fertig, jedes der Kinder konnte das selbstgebaute Wildbienen-Hüsli mit nach Hause nehmen.

Verkauf von Wildpflanzen am Üriker-Märt
am Samstag, 9. Mai 2009


Die Arbeitsgemeinschaft Natur Stäfa hat am Üriker-Märt einheimische Wildpflanzen sowie alte Gartenpflanzen angeboten.
Viele Wildpflanzen sind auch Heilpflanzen und können als solche genutzt werden. Im Verkauf waren u. a. Silbermänteli und Steinklee. Alte Gartenpflanzen blühen offen und sind so für Insekten und Schmetterlinge eine hervorragende natürliche Futterquelle.
Alle Pflanzen wurden von Vereinsmitgliedern gesät, gehegt und gepflegt, damit am Markt ein vielfältiges Angebot zur Verfügung stand.
Darüber, welche Pflanzen sich für sonnige und schattige Lagen eignen, wurden die Kunden am Stand umfassend und kompetent. beraten.
Bei schönstem Sonnenschein und fröhlichem Markttreiben wurde unser Stand sehr gut besucht und auch der Verkauf der Pflanzen fand regen Anklang.
Die AGN Stäfa bedankt sich bei allen für das gute Gelingen von diesem Anlass.

Amphibienrettungsaktion 2009 am Heidenmösli
der Arbeitsgemeinschaft Natur Stäfa


Klicken Sie hier um den Bericht als PDF auf Ihrem PC zu öffnen

Arbeitstag der Arbeitsgemeinschaft Natur Stäfa, vom Bau von Unter-schlüpfen für Wiesel, am Samtag, 4. April 2009 im Obstgarten Schöni in Stäfa.

Klicken Sie hier um den Bericht der Zürichsee-Zeitung vom 16.4.09 zu diesem Anlass als PDF auf Ihrem PC zu öffnen.

Gemeinsamer Naturschutzaktionstag
Naturnetz Pfannenstil, Naturschutzvereine und der Arbeitsgemeinschaft Natur Stäfa,
am Samstag, 28. März 2009 im Oberen Lattenberg, Stäfa


Erwartungsfroh haben sich ca. 60 Erwachsene und einige Kinder, davon 17 Erwachsene und 5 Kinder von der AGN, zum gemeinsamen Einsatz zur Erstellung von Trockensteinmauern für den Unterschlupf von Schlingnattern und anderen Amphibien im Rebberg Oberer Lattenberg in Stäfa eingefunden. Unter fachkundlicher Anleitung wurde zuerst an Hand von Fotos der Sinn und Zweck dieses Anlasses den Teilnehmern dargestellt und nachher wurde mit der schweren aber auch befriedigenden Arbeit begonnen. In einer kurzen Pause wurde direkt beim Arbeitsplatz ein sehr schmackhaftes Risotto zum Mittagessen serviert, welches von allen geschätzt wurde. Leider hat sich am Nachmittag das Wetter so stark verschlechtert, dass nur noch mit der Regenausrüstung gearbeitet werden konnte. Die sonst schon schwere Arbeit wurde dadurch noch mühsamer, was aber der guten Laune der Teilnehmer keinen Abbruch tat. Die Mauer konnte nicht ganz fertig gestellt werden, da noch einige Steine fehlen. Die Schlussarbeiten werden in einer zusätzlichen Aktion - evtl. am nächsten Samstag - nachgeholt. Nass und schmutzig, aber zufrieden, haben sich einige Teilnehmer nach getaner Arbeit noch zu einer Weinprobe eingefunden und so neue Bekanntschaften geknüpft mit diesem gelungenen Anlass.

Klicken Sie hier um den Bericht der Zürichsee-Zeitung vom 30.3.09 zu diesem Anlass als PDF auf Ihrem PC zu öffnen

 
Aktualisiert: 19.10.17
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