Aktivitäten - Arbeitsgemeinschaft Natur Stäfa

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2012 Aktivitäten

Stäfner Herbstmarkt
am 22. und 23. November 2012

Bei trockenem und mildem Herbstwetter wurde unserer Stand von vielen intressierten Leuten besucht.
Auch dieses Jahr kamen viele Besucher an den Stand, um sich über die Insektenhotels zu informieren. Diese gaben immer wieder Anlass, um mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen und sie auch über die Tätigkeiten unseres Vereins zu informieren.
Der erstmalige Ausschank von Glühmost aus selbst gepressten Stäfner-Äpfeln war ein voller Erfolg, er konnte bis zum letzten Tropfen verkauft werden. Auch die verschiedenen hausgemachten Konfitüren, Gelees, Dörrfrüchte und Quittenpästli fanden reissenden Absatz.Wir konnten am Schluss auf einen sehr erfolgreichen Markt zurückblicken.

Die AGN Stäfa bedankt sich bei allen Beteiligten, die zum guten Gelingen beigetragen haben.

Mosten 2012
auf dem Lattenberg, Stäfa
am Samstag, 6. September 2012

Mehrere Mitglieder und einige Gäste sowie
2 Kinder hatten sich zum Mosten auf dem Lattenberg eingefunden. Es wurden rund 120 kg Äpfel verarbeitet, die ca. 70 l Apfelsaft ergaben. Anschliessend konnten die Teilnehmer den Most in mitgebrachte Flaschen abfüllen und nach Hause mitnehmen. Der Rest wird pasteurisiert und später am Stand der AGN am Stäfner Herbstmäärt als Glühmost angeboten, oder an der GV ausgeschenkt.

Den detailierten Bericht in der Zürichsee-Zeitung können Sie
hier als PDF sehen.

Naturschutzaktionstag 2012
Reptilienkorridor Mutzmalen, Stäfa
am Samstag, 22. September 2012

Am Samstag, 22. September, organisierten das Naturnetz Pfannenstil und die regionalen Naturschutzvereine den alljährlichen Aktionstag. Er fand dieses Jahr in Mutzmalen, Stäfa, statt. Tagesziel war die Verbindung von zwei Lebensräumen der im Mittelland seltenen Schlingnatter, einer kleinen ungiftigen Schlangenart. Es gab Steinwälle zu schichten, Steine zu transportieren und Asthaufen anzulegen.
Rund 30 Naturschützer aus der ganzen Region halfen trotz misslichem Regenwetter, die Steinwälle zu bauen.

Den detailierten Bericht in der Zürichsee-Zeitung können Sie hier
als PDF sehen.

Den Abschlussbericht "Aufwertung Mutzmalen" vom Juli 2014 können Sie hier als PDF sehen.

Neuzuzügeranlass
Samstag 15. September 2012


Die AGN war am Neuzuzügeranlass der Gemeinde Stäfa in der Phonak mit einem Informationsstand vertreten.
Sehr viele neue Bewohner haben sich bei einem persönlichen Gespräch für unseren Stand und unsere Anliegen interessiert.

„Nationaler Aktionstag Arten ohne Grenzen"
Standaktion zum Thema "Invasive Neophyten"
am Samstag, 23. Juni 2012
auf dem Migrosplatz Stäfa


Die Kantone Aargau, Luzern, Neuenburg, Schwyz, Thurgau, Tessin, Zug und Zürich initiierten die nationalen Aktionstage vom 21. – 23. Juni 2012, an dem sich alles um die invasiven Neophyten (Problempflanzen) dreht. Kantone, Gemeinden, Organisationen und Vereine organisierten schweizweit verschiedene Aktionen zu diesem Thema.
In der Gemeinde Stäfa hat die Arbeitsgemeinschaft Natur (AGN) an einem Stand viele Informationen aber auch Material zum mitnehmen angeboten.
Einige der Problempflanzen konnten auch in Natur angeschaut werden. Es waren Mitglieder der AGN sowie der Natur- und Heimatschutzkommission der Gemeinde anwesend . Diese haben der Bevölkerung aufgezeigt, dass die Bekämpfung invasiver Neophyten auch im Siedlungsgebiet und damit im eigenen Garten von grosser Bedeutung ist.
Es haben sich viele interessante Gespräche ergeben.

"Hüeterbueb und Heitisträhl"
Vortrag mit Filmausschnitten von
Dr. Matthias Bürgi, Eidg. Forschungsanstalt WSL

am Dienstag, 27. März 2012, 20:00 Uhr

im Sonnenwiessaal Stäfa

Traditionelle Formen der Waldnutzung in der Schweiz 1800 bis 2000

Auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft Natur Stäfa (AGN), hatten sich 38 interessierte Mitglieder und Gäste zu diesem spannenden Vortrag eingefunden.

Dr. Matthias Bürgi wusste die Anwesenden mit seinem Vortrag zu begeistern.

Die Nutzung des Schweizer Waldes hat sich in den letzten 200 Jahren grundlegend verändert. Waldweide, Waldfeldbau, Viehfutter- und Streuentnahme sowie die Gewinnung von weiteren hauswirtschaftlichen oder gewerblichen Produkten wie Aschenlauge, Beeren, Gerberlohe, Harz und Wildkräuter waren um 1800 vielerorts für die Bevölkerung ebenso wichtig wie die Holznutzung. Im Laufe des 19. Jahrhunderts stieg jedoch die Bedeutung der Holzproduktion, und mancherorts verloren die übrigen traditionellen Waldnutzungen wesentlich an Bedeutung oder wurden gar aufgegeben. Die Freizeitgesellschaft des 20. Jahrhunderts entdeckte dann den Wald neu für Erholung und Sport, ebenso formulierten Naturschutzkreise zunehmend ihre Vorstellungen eines ökologisch wertvollen Waldes. Alte Waldnutzungsformen gerieten in Vergessenheit, obschon sie aus kulturhistorischer und ökologischer Sicht äusserst interessant sind.

In fünf Untersuchungsgebieten (Saanenland, Vorderes Vispertal, Fankhausgraben, Schächental und Prättigau) befragten Dr. Matthias Bürgi und sein Team Zeitzeugen zu ihren Kenntnissen und Erfahrungen mit traditionellen Formen der Waldnutzung.

Im Anschluss an die Veranstaltung offerierte die AGN noch einen Umtrunk, wobei das eben gehörte lebhaft diskutiert wurde.

Obstbäume pflanzen auf dem Lattenberg
am Samstag 24. März 2012

Im Obstgarten auf dem Lattenberg Stäfa, Nähe Häxentanz, stehen rund vierzig Obstbäume, die von der Arbeitsgemeinschaft Natur Stäfa (AGN) betreut werden. Bei den Apfelbäumen finden sich unter anderem eine Stäfner Rose und ein recht alter Sauergrauech. Die drei ebenfalls alten Kirschbäume sind sehr wertvoll für Vögel und Dachs. Bereits vor drei Jahren wurden eine Stäfner Zwetschge, ein Usterapfel und eine Stäfner Rose gepflanzt. Damit der Obstgarten auch in 20 Jahren noch ein wertvolles Biotop darstellt.
An diesem Anlass wurden nochmals fünf junge Bäume gepflanzt. Neben anderen ein Sauergrauech, der in einigen Jahren den alten Baum ersetzen kann, sowie ein Kirschbaum als Ersatz für die alten Bäume. Finanziert wurden die Bäume durch eine Vergabung der Reformierten Kirche Stäfa. Erfreulicherweise war auch ein Mitglied der Kirchenpflege bei der Pflanzung zugegen.
Die AGN bedankt sich bei allen Freiwilligen, die bei diesem Einsatz für die Natur in der Gemeinde mitgeholfen haben.

 
Aktualisiert: 19.10.17
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Aktualisiert: 19.10.17
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